Auf in die unbekannte Weite

Was gibt es schöneres, als den Alltag liegen zu lassen, die Koffer zu packen, und zu verreisen? Genau: Nichts!

Man bekommt ein gewisses Gefühl von Freiheit. Bei jeder neuen Reise ist man aufgeregt und Nervenkitzel durchläuft dich. Man tritt in etwas unbekanntes, weiß nicht sicher, was einen erwartet, aber genau das, ist das interessante. Man wird fasziniert von jedem Erlebnis und verzaubert von den Schönheiten der Natur.

Ich denke in neue Welten einzutauchen und andere Kulturen auf sich wirken zu lassen, ist etwas sehr wichtiges in unserem Leben. Ich werde diese Erfahrung ab August machen dürfen, im Land der Gegensätze. In Indien.



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Reise Eins


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Fabian in Indien

Johanna in Indien

 


Vor 2 Tagen war es endlich soweit, mein Rucksack mit einem Füllvolumen von 70l war gepackt und mein Handgepäck auch. Ich war ein bisschen überfordert mit dem Packen, und hatte immer die Frage im Hinterkopf, was ich denn nun wirklich benötige und was nicht doch eventuell sinnloses Übergepäck ist. Letztendlich denke ich, dass ich doch etwas zu viel eingepackt habe. Andererseits besteht auch die Hälfte meines Gepäcks aus Medikamenten und Gastgeschenken. Ich fühle mich wie eine wandelnde Apotheke.

Am 4.8. ging es für mich früh um 5 los nach Berlin, da ich von dort einen Zubringerflug nach Frankfurt am Main hatte. Früh um 4 kamen dann noch 2 Freundinnen, um mich zu verabschieden und kurz nach 9 hieß es dann, von der Familie Abschied nehmen. Ich bin dann mit gemischten Gefühlen in den Flieger gestiegen. Zum einen die Traurigkeit, seine Familie für ein Jahr hinter sich zu lassen und zum anderen auch die Vorfreude, die anderen Freiwilligen wiederzusehen, die ich schon auf den Vorbereitungsseminaren kennenlernte.